-
Der FIBER Newsletter 01/2026 ist da!
Mit einem Artikel zum Thema Livescope, dem Bericht zu 15 Jahren Laichgrubenkartierungen und weiteren spannenden News rund um die Fische und die Fischerei.
-
Die vor ein paar Jahren auf den Markt gekommene Live-Sonar Technologie polarisiert stark und sorgt weiterhin für viele Diskussionen über die Risiken und Vorteile. Wissenschaftliche Daten und Studien zu den Auswirkungen auf die Fischbestände gibt es nur wenige – in einer kürzlich veröffentlichten Literaturanalyse wurden diese Datenlage nun zusammengefasst.
-
Am 31. Januar 2026 fand das FIBER Seminar «Laichzeit! – Monitoring, Besatz & Aufwertungen – Wo sollen wir ansetzen?» in Olten statt. Dieses Jahr stand die natürliche Fortpflanzung der Flussfische im Zentrum.
-
Im Jahr 2011 wurde das Programm Laichzeit der FIBER lanciert, um ein nationales Inventar der Forellen-Laichgebiete zu schaffen. Nun zieht die FIBER ein Zwischenfazit und schaut aber auch in die Zukunft. Was haben wir gelernt und wie können wir das Programm weiterführen. Jetzt mehr lesen im Bericht.
-
Dieser unscheinbare Kleinfisch ist in der Schweiz immer noch weit verbreitet und in manchen Bergseen kommt er sogar massenhaft vor. Dank genetischen Untersuchungen verstehen wir die Elritzen heute etwas besser. Es gibt nämlich nicht nur eine, sondern mindestens vier verschiedene Elritzenarten in unserem Land – und sie haben ganz unterschiedliche Ansprüche an ihren Lebensraum.
-
Der FIBER Newsletter 03/2025 ist da!
Mit den Infos zum FIBER Seminar 2026, einem Artikel zum Thema Biber & Fischgängigkeit und weiteren spannenden News rund um die Fische und die Fischerei. Viel Spass beim Lesen!
-
Die Naturverlaichung der Fische in Fliessgewässern ist existentiell für die Erneuerung der Populationen und auch für die fischereiliche Nutzung. Experten aus Forschung, Praxis und Verwaltung werden auf verschiedene Aspekte eingehen und uns an ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Die FIBER stellt einige Resultate aus den Laichgrubenkartierungen seit 2011 vor.
-
Biber tragen grosse Mengen an Totholz in unsere Gewässer und verändern auch deren Erscheinungsbild. Durch ihre Tätigkeit führen sie aber in der Fischerei und der Landwirtschaft teilweise auch zu Konflikten. Oftmals hört man, dass Biberdämme die Fischwanderung verhindern. Neue Untersuchungen haben nun gezeigt, dass Biberdämme fischgängig sind. Dies nicht nur, aber insbesondere, wenn es im Gewässer erhöhte Abflüsse gibt.
-
Bis Ende des letzten Jahrhunderts war die Wasserchemie der wichtigste, wenn nicht gar der einzige Faktor, der bei der Beurteilung des Zustands eines Fliessgewässers berücksichtigt wurde. Heute werden glücklicherweise auch andere Faktoren einbezogen. Um einen Fluss wirksam schützen zu können, muss sein Zustand gesamthaft erfasst werden. Zu diesem Zweck wurde das Modul-Stufen-Konzept (MSK) entwickelt.
-
Bis zum Ende des Jahrhunderts werden die Wassertemperaturen der Schweizer Flüsse um bis zu 3.5 Grad ansteigen, wenn keine Klimaschutzmassnahmen ergriffen werden. Besonders stark betroffen sind die Flüsse in den Alpen. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende der Eawag und der Universität Basel in einem vom BAFU finanzierten Forschungsprojekt.