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Die Kleinfische der Schweiz sind sowohl in der Öffentlichkeit, als auch unter den Anglern und Anglerinnen selbst nur wenig bekannt. Und sogar in der Forschung ist die Vielfalt der Kleinfische noch nicht wirklich gut untersucht. Die FIBER möchte mich dieser Galerie dazu anregen, die Kleinfische mehr zu beachten, ihre Verbreitung zu dokumentieren, die Kenntnisse in der Öffentlichkeit zu steigern und die Ökologie besser zu verstehen.
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Seit Anfang 2026 treten die Fischereiberatungsstelle FIBER und die Wasser-Agenda 21 als Partner auf. Die Geschäftsstelle der FIBER ist neu über die Wasser-Agenda 21 angestellt; gleich wie die Flusskrebsfachstelle seit dem letzten Jahr. Die neue Organisation soll die Nutzung von Synergien erlauben und die Anstrengungen zu Gunsten von Schutz und Nutzung der Gewässer und ihrer Fische bündeln.
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In einem laufenden Projekt der Eawag werden die Flussfische genetisch angeschaut. Unterscheiden sich diese von Fluss zu Fluss und gibt es Austausch zwischen den Flüssen und Seen? Welchen Einfluss haben Wanderhindernisse? Solche und ähnliche Fragen sollen beantwortet werden. Hilf mit und schicke Proben von deinen Fängen ein.
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Der FIBER Newsletter 01/2026 ist da!
Mit einem Artikel zum Thema Livescope, dem Bericht zu 15 Jahren Laichgrubenkartierungen und weiteren spannenden News rund um die Fische und die Fischerei.
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Die vor ein paar Jahren auf den Markt gekommene Live-Sonar Technologie polarisiert stark und sorgt weiterhin für viele Diskussionen über die Risiken und Vorteile. Wissenschaftliche Daten und Studien zu den Auswirkungen auf die Fischbestände gibt es nur wenige – in einer kürzlich veröffentlichten Literaturanalyse wurden diese Datenlage nun zusammengefasst.
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Am 31. Januar 2026 fand das FIBER Seminar «Laichzeit! – Monitoring, Besatz & Aufwertungen – Wo sollen wir ansetzen?» in Olten statt. Dieses Jahr stand die natürliche Fortpflanzung der Flussfische im Zentrum.
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Im Jahr 2011 wurde das Programm Laichzeit der FIBER lanciert, um ein nationales Inventar der Forellen-Laichgebiete zu schaffen. Nun zieht die FIBER ein Zwischenfazit und schaut aber auch in die Zukunft. Was haben wir gelernt und wie können wir das Programm weiterführen. Jetzt mehr lesen im Bericht.
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Dieser unscheinbare Kleinfisch ist in der Schweiz immer noch weit verbreitet und in manchen Bergseen kommt er sogar massenhaft vor. Dank genetischen Untersuchungen verstehen wir die Elritzen heute etwas besser. Es gibt nämlich nicht nur eine, sondern mindestens vier verschiedene Elritzenarten in unserem Land – und sie haben ganz unterschiedliche Ansprüche an ihren Lebensraum.
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Der FIBER Newsletter 03/2025 ist da!
Mit den Infos zum FIBER Seminar 2026, einem Artikel zum Thema Biber & Fischgängigkeit und weiteren spannenden News rund um die Fische und die Fischerei. Viel Spass beim Lesen!
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Die Naturverlaichung der Fische in Fliessgewässern ist existentiell für die Erneuerung der Populationen und auch für die fischereiliche Nutzung. Experten aus Forschung, Praxis und Verwaltung werden auf verschiedene Aspekte eingehen und uns an ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Die FIBER stellt einige Resultate aus den Laichgrubenkartierungen seit 2011 vor.